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Hintergrund Info´s

Globalgitter / Globalgitternetz

  • verläuft von Nord nach Süd und von Ost nach West
  • Abstand Nord-Süd ca.2,50 mtr., Abstand Ost-West ca. 2,00 mtr.
  • abwechselnd positiver oder negativer Polarität zugeordnet
  • Ost-West-Richtung zw. 00:00 Uhr und 2:00 Uhr stärker
  • Störhinweise Nord-Süd-Streifen: Knochen sowie Organe des Herzkreislaufsystems (Enge, Druckgefühle und Krämpfe)
  • Störhinweise Ost-West-Streifen: Chron. Entzündungen, Schwitzen, Kribbeln, Arthritis, Rheuma

Currynetz / Diagonalgitter

  • verläuft von Nord-Ost nach Süd-West und von Süd-Ost nach Süd-West
  • Abstand ca. 2,10 mtr. x 2,10 mtr. bis 4,00 mtr.
  • Kreuzung: ca. 0,50 mtr.
  • intensiver als Globalgitter
  • Störhinweise : Organe und Knochen, vegetatives Nervensystem

Doppelzone / Gitternetzdoppelzone / Diagonalzone

  • 0,80 mtr. bis 1,00 mtr. breite Streifen
  • Entfernung ca. 10,00 mtr.
  • Störhinweise: aufreizend, zellbildend, Zellwucherung, Myome, Zysten, Krebs bei aufladendem Kraftfeld

Wasseradern

  • Abstrahlungsstärke hängt u.a. von der Strömungsgeschwindigkeit, gelösten Salzen und dem Druck ab
  • Abstrahlung wird von Geologen auf den Reibungswiderstand des Wassers am Gestein zurückgeführt
  • Störhinweise: Weichteile / Gelenke / Knochen (z.B. Schmerzen in den Beinen), keine ärztliche Ursache feststellbar

Reizzonen - Beobachtung in der Natur

Bäume mit Krebs-Wucherungen sind häufig Wasserführungs-Kreuzungen ausgesetzt. Auch finden wir Gitternetze des Global-und Curry-Netzes.

Die Berücksichtigung von Gitternetz-Doppelzonen bei der geobiologischen Schlafplatz-Analyse wird neben der Lokalisierung von Wasser, Bruch und Verwerfung, Globalgitternetz und Currynetz, zu einem wichtigen Bestandteil.

Rechtsdrehende Kreuzungsbereiche der Erdstrahlen sind energiezuführend oder aufladend und verlängern den Reaktionsabstand.

Wächst in einem rechtsdrehenden Kraftfeld ein Baum, und es entstehen Krebswucherungen, so ist dies eine Mitteilung der Natur an uns Menschen.

Auf solchen Bäumen gedeiht oft eine oder mehrere Misteln. Bekanntlich hat die Mistel eine energieabführende oder ein abladendes Energiefeld und wirkt den Strahlungen des rechtsdrehenden Kreuzungsbereiches entgegen.

Erdstrahlen in der Tierwelt

Die meisten Tiere sind strahlungsempfindlich. Es zeigt sich, dass die instinktive Wahrnehmung kleinster Unterschiede in den Lebensabläufen eine ausschlaggebende Rolle spielt.

Hunde meiden geopathogene Plätze. Der selbstgewählte Liegeplatz eines gesunden Hundes ist immer ein Idealplatz. Nomaden errichteten dort ihre Zeltplätze, wo sich vorher die Hunde niedergelassen haben.

Katzen legen sich am liebsten dort hin, wo sich eine starke Strahlung befindet, aber auch dort wo es warm und weich ist. Das Katzenfell hat eine eigene Mikrowellenausstrahlung im Frequenzbereich von 1,5 bis 6 GHz. Damit kann die Katze Verzerrungen der Bodenausstrahlung über geopathogene Zonen ausgleichen.

Bienen lieben die Strahlung. Einen höheren Honigertrag geben Bienenvölker wenn ihre Häuser auf strark geopathogenen Zonen stehen.

Ameisen suchen wie die Bienen möglichst starke geopathogene Reizzstreifen. Ameisenhaufen im Wald stehen auf Kreuzungen mehrerer Störzonen.

Alle Haustiere mit Ausnahme der Katzen meiden - wenn möglich - bestrahlte Plätze zum Niederlegen. Das Vieh wird auf geopathogenen Störzonen nicht trächtig oder immer wieder krank. Pferde bekommen glanzloses Haar oder werden struppig. Hühner drängen beim schlafen manchmal auf eine Seite der Stange. Ferkel gedeihen auffällig schlecht auf Störzonen.

Vogelnester stehen immer auf neutralen Stellen. Schwalbennester unter Dachvorsprüngen zeigen manchmal unbenutzte Zwischenräume, in denen stets geopathogene Reizzstreifen zu finden sind.

Können Gitternetz-Kreuzungen Mitverursacher von Krankheiten sein?

Die geobiologische Praxis vieler Rutengänger hat gezeigt (ganz besonders die Arbeiten des TERRA - Institutes für Geobiologie und Naturheilkunde), dass die Gitternetze in Überlagerung mit terrestrischen Reizzonen krankmachende Wirkung auf Pflanzen, Tiere und Menschen haben können, wenn sie am Schlaf- oder Arbeitsplatz auftreten.

Je mehr Reizzonen sich am Schlaf- oder Arbeitsplatz überkreuzen, um so schwerer können die Schäden bei längerer Einwirkung sein. Faktoren wie Konstitution, Disposition und Ernährung sollten berücksichtigt werden.

Krebspunkte sind nach Erfahrungen Schlafstellen, auf denen ein Mensch, Tier oder Baum an Krebs erkrankt ist.

An diesen Stellen sind meist Kreuzungen intensiver Wasserführungs-Reizzonen von aufladenden Gitterkreuzungen überlagert. Bei örtlicher Energie-Anhäufung ist die Energieabgabe der Zelle meist gedrosselt.

  • Die N-S-Streifen des Globalgitternetzes wirken in Richtung Krämpfe u. Herzkreislaufstörungen, Enge oder Druckgefühl.
  • Die O-W-Streifen des Globalgitternetzes wirken in Richtung chronische Entzündungen, Schwitzen, Kribbeln, Arthritis und Rheuma.
  • Nach Dr. Hartmann ist bei jedem Herzinfarkt eine Globalgitternetz-Kreuzung im Brustbereich mitbeteiligt.
  • Die Kreuzungen des Diagonalgitters sollen vorwiegend Nervosität, Krampfzustände und Störungen des vegetativen Nervensystems mitverursachen.
  • Befindet sich die Schlafstelle auf einer großen Wasserführung oder Verwerfung, so bestimmt eine überlagerte Gitternetz-Kreuzung Lokalisation und Charakter der Krankheit.
  • Ein Kaltfrontempfindlicher ( K) Typ bekommt im abladenden Kreuzungsbereich keinen Krebs, während er im aufladenden Kreuzungsfeld dazu neigt.
  • Bei schweren chronischen, nicht erfolgreich behandelbaren Krankheiten mit ungünstigem Verlauf sind häufig Gitternetz-Kreuzungen mit Wasseradern überlagert. Zum Beispiel bei lymphatischer Leukämie treten diese Verhältnisse häufiger auf.

Krebs hat es nachweislich schon in grauer Vorzeit gegeben, wie ältere Berichte aus dem Papyrus Ebers und die Schriften des Hippokrates beweisen.
(Köllner Stadt-Anzeiger: Erdstrahlen auf der Spur v.23.8.1974)

Demnach sind heute nicht allein die aktuell bekannten Faktoren ausschlaggebend, sondern bereits die dokumentierten Ursachen aus damaliger Zeit.

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